KönigReich
seit 1199
Das Burghotel Bernstein präsentiert sich als ein bewohnbares Familien-museum mit unverwechsel-barem Charakter und versteht sich als letztes Rückzugsgebiet für Individualreisende.
Hotelgäste wohnen in nahezu originalen Gemächer der Familie, von denen jedes eine besondere Geschichte hat, eine persönliche Note, ein eigenes Flair. In Bernstein ist der Hotelgast König und seine Ruhe heilig. Das intakte Burgtor verspricht ausreichend Schutz vor den Unbilden des Alltages.
Treue und Tradition. Familien aus aller Herren Länder wissen die Prinzipien des Hauses zu schätzen und kommen bereits in dritter Generation.
Es gibt keine Zentralheizung. Die Kachelöfen in allen Räumen werden von den Gängen beheizt. In der Burgküche brutzeln die Gerichte auf holzbefeuertem Herd. Telefon und Television findet man weder in Zimmern noch in Salons. Knisterndes Kaminfeuer und gemütliches Kerzenlicht sorgen für direkte Kommunikation. Gefrühstückt und zu Abend gespeist wird im Rittersaal, in dem man Strom vergeblich sucht. Tagsüber bieten Burggarten oder Lauben im Hof ideale Rückzugs-möglichkeiten für spannende Lektüre.
Seit seiner Heirat mit Andrea Kuefstein-Almásy 1982 ist des Burgherrn Alexander Berger-Almásy größte Profession seine Gäste aufs Vortrefflichste zu betreuen. Zu den größten Leidenschaften der Burgherrin zählt die Burgküche, die ohne Zweifel zur Wiederkehr animiert.
Mit den drei Sprösslingen Ambros, Anna und Erasmus scheint die Erbtradition gesichert. Für die künftige Dynastie haben die Berger-Almásy ein persönliches Wappen kreiert, das auf hintergründigen Humor schließt: Über einer goldenen Pflugschar kreuzen sich zwei weiße Rettiche, vielfach nutzbar, auch als Schutz gegen Burggeister.











