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Burg Schlaining
Lernen auf der Friedensburg.
Geschichte
Legendenumwobene Besitzer.

Burg Schlaining in der Nähe der Stadt Oberwart, liegt an einem ehemals strategisch wichtigen Punkt, an der Kreuzung mehrerer Handelsstraßen von Steinamanger (HU), Graz, Wiener Neustadt und Ödenburg. Der Name "Schlaining", der sich damals auf die Burg bezog, wird 1271 als "castrum Zloynuk" erstmals urkundlich erwähnt. 1271 war die Burg im Besitz der Güssinger Grafen. Im 15. Jahrhundert erwarb dann Andreas Baumkircher die Festung. Sein Name ist heutzutage in der Region von vielen Legenden umwoben - die sogenannte "Baumkircherfehde" (1469-1471) gegen Kaiser Friedrich III führte schließlich zu Baumkirchers Hinrichtung in Graz. Mitte des 16. Jahrhunderts kam sie in den herrschaftlichen Besitz der Familie Batthyány.

Seit 1980 gehört die Burg dem Land Burgenland, ist als Museum eingerichtet und bietet zusätzlich mehrere Seminar- und Konferenzräume. 1983 wurde in Burg Schlaining das Zentrum des Österreichischen Studienzentrums für Frieden und Konfliktlösung (ASPR) eingerichtet. Das ASPR versteht sich als ein Ort der respektvollen Begegnung und des gemeinsamen Lernens.
Kontakt & Info
Burg Schlaining
Rochusplatz 1, A 7461 Stadtschlaining
Tel.: +43 3355 2306
info@stadtschlaining.com
www.stadtschlaining.com

WICHTIGE INFORMATION:
Die Burg Schlaining bereitet sich auf die Landesausstellung "100 Jahre Burgenland" vor und ist daher von Jänner 2020 bis voraussichtlich Sommer 2021 wegen Sanierungsarbeiten geschlossen!!

 
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